Welche Möglichkeiten gibt es bei Haarausfall?

haarausfall

Haarausfall ist vor allem ein Problem von Männern: Rund 80% haben in ihrem Leben früher oder später mit Haarausfall zu kämpfen. Zwar gibt es diverse Haarwuchsmittel, die den Haarausfall bekämpfen, jedoch wirken diese nicht bei jedem oder nur in ganz bestimmten Fällen, zum Beispiel im Fall von krankheitsbedingtem Haarausfall. Ein Mittel gegen Haarausfall, dass neu auf dem Markt ist und für viele positive Stimmen sorgt ist gerade Hairoxol gegen Haarausfall in Form von Kapseln. Es besteht aus natürlichen Inhaltsstoffen mit vielen Vitaminen und Hilf bei vielen Arten von Haarausfall.

 Was tun aber diejenigen, bei denen nichts gegen den Haarausfall hilft?

Was tut also der moderne Mann von heute der das richtige Kleingeld hat? Man muss nur in die Promiwelt schauen, viele Stars haben auf einmal wieder volles Haar. Die Rede ist von der Haartransplantation. Reden möchte so gut wie niemand darüber, es scheint allerdings zu funktionieren, sonst würde der Erfolg in der Öffentlichkeit nicht auffallen.

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Diksussion zu Haartransplantation

Doch wie genau funktioniert so etwas eigentlich? Wie werden Haare transplantiert? Und welche Methoden der Haartransplantation gibt es?

Eine Haartransplantation nimmt Stunden in Anspruch. Sofern genügend Haare vorhanden sind, werden diese am Hinterkopf mitsamt Haut entfernt, sodass sowohl Follikel, Haarwurzel und das Haar selbst vollständig entnommen werden. Nun werden die Hautstreifen weiter unterteilt, sodass kleine Streifen übrig bleiben, die maximal fünf Haare enthalten. Nun werden an den entsprechenden kahlen Stellen auf der Oberseite des Kopfes kleine Löcher gestanzt, in die die Haare eingesetzt werden können.

Die Methode dauert lange, ist teuer und muss nicht unbedingt zum Erfolg führen. Ein bisschen Glück ist ebenso von Nöten. Im besten Fall wachsen die Haare wie erwünscht an der entsprechenden Stelle nach, im schlimmsten Fall entzündet sich das Ganze oder die Follikel werden vom Körper abgestoßen.

Aufgrund des Preises und der Eitelkeit von Prominenten ist diese Praktik unter Otto-Normal-Bürgern noch nicht weit verbreitet. Wer das nötige Kleingeld zusammenbekommt und eitel genug ist, der sollte sich den Schritt der Haartransplantation allerdings überlegen. Es kann zwar schief gehen, dafür wird ein großes Stück Lebensqualität wiedergewonnen.